CSI Christian Solidarity International
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Expertenrunde: "Sanktionen führen dazu, dass Syrer verhungern" / Christian Solidarity International fordert erneut ein Ende der kollektiven Bestrafung der syrischen Zivilbevölkerung
Zurich (ots) - Zusammen mit anderen Experten warnte der renommierte amerikanische Syrien-Kenner Joshua Landis an einer virtuellen Podiumsdiskussion vor den Folgen der westlichen Wirtschaftssanktionen gegen Syrien. Es werden massenweise Menschen sterben. Der internationale CSI-Präsident John Eibner wiederholte seine ...
mehrCSI schliesst sich internationalem Appell an US-Präsident Biden an, die Sanktionen zu beenden, die die syrische Zivilbevölkerung aushungern
mehrCSI-Mahnwachen für Glaubensverfolgte fanden in kleinen Gruppen statt
mehrCSI organisiert eine Mahnwache für Glaubensverfolgte in über 30 Städten
mehrCSI lanciert eine Petition an den Bundesrat mit der Forderung nach Schutz für die Menschen in Berg-Karabach
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CSI schreibt an Bundesrat Cassis: "Echte Gefahr eines Genozids" in Berg-Karabach / Menschenrechtsorganisation drängt die Schweizer Regierung, Waffenexporte zu stoppen und Hilfe zu bringen
Binz (ots) - CSI fordert den Bundesrat zu dringenden Massnahmen als Reaktion auf die gegenwärtige Militäroffensive in Berg-Karabach auf. Berg-Karabach ist eine autonome, von armenischen Christen bewohnte Enklave. Die Angriffe von aserbaidschanischen Streitkräften werden von der Türkei und Dschihadisten aus ...
mehrCSI ernennt Dr. Franklyne Ogbunwezeh zum Leiter der Genozid-Prävention in Subsahara-Afrika
mehrCSI wendet sich an den nigerianischen Präsidenten mit der dringenden Bitte Menschenrechtsverteidiger und Opfer von Gräueltaten zu schützen
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Ehemaliger Stellvertretender Gouverneur der Zentralbank von Nigeria wegen Aussage über die Massaker im Landesinneren bedroht / Nach einem Radio-Interview erhält Obadiah Mailafia Morddrohungen
mehrJohn Eibner wird Internationaler Präsident / CSI verstärkt Einsatz für Genozidprävention und religiösen Pluralismus
mehrCSI warnt vor Genozid an Christen in Nigeria - Appell an alle Kirchgemeinden in der Schweiz und den UNO-Sicherheitsrat
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1000 Personen an 26 Orten / Überwältigende Solidarität mit Glaubensverfolgten an CSI-Mahnwachen
mehrÜberkonfessionelle Mahnwache für Glaubensverfolgte an 26 Orten in der Schweiz und in Frankreich
mehrCSI-Jahrestagung 2019: Radikaler Islam aus Saudi-Arabien stürzt islamische Welt ins Elend - CSI kämpft dagegen an
mehrCSI-Jahrestagung mit Gästen aus Syrien, Nigeria, Indien - Im Einsatz für Opfer von religiöser Gewalt und Menschenhandel
mehrZum ersten UNO-Gedenktag vom 22. August: CSI lanciert Website zur religiösen Gewalt in Nigeria
mehrCSI-Podium in Washington: Islamischer Extremismus bleibt auch nach dem IS eine grosse Herausforderung
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Appell an den Bundesrat: Weltweite Auswirkungen der saudischen Hass-Ideologie untersuchen
mehrSri Lanka: CSI verurteilt Osterterror gegen Kirchen und Hotels und leistet Soforthilfe
mehrCSI-Mahnwachen für Glaubensverfolgte in 16 Städten / Mahnwache in Strassburg fand statt
mehr«Wichtiger denn je» - CSI zum 70-jährigen Jubiläum der UNO-Menschenrechtserklärung
mehrCSI-Mahnwache für Glaubensverfolgte in 15 Städten
mehrFreispruch für Asia Bibi - Todesstrafe endlich aufgehoben
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Die USA und Russland sollen zusammenarbeiten, um den Pluralismus im Nahen Osten zu schützen
mehrCSI-Tag 2018: Berichte aus Brennpunkten religiöser Verfolgung
mehrGross- und Regionalmächte im Nahen Osten und ihr Einfluss auf den sozioreligiösen Pluralismus
mehrNeuer Geschäftsführer bei CSI-Schweiz: Dr. John Eibner
mehr"Das Christentum im Sudan" - Beitrag von John Eibner (CSI) in "Edinburgh Companions to Global Christianity"
Binz bei Maur (ots) - Die Christen im Sudan sind heute "verletzlicher denn je". Das schreibt John Eibner in "Christianity in North Africa and West Asia" (Das Christentum in Nordafrika und Westasien), dem zweiten Band der renommierten "Edinburgh Companions to Global Christianity" (Edinburgh Handbücher zur ...
mehrUNO: Syrien-Sanktionen haben «verheerende Folgen» für die Zivilbevölkerung - Bundesrat lehnt Überprüfung ab
Binz bei Maur (ots) - Keine Ersatzteile für medizinische Apparate, Strom- und Wasserversorgung oder Ambulanzen. Laut UNO-Sonderberichterstatter Idriss Jazairy verschlimmern die Sanktionen das Los der Bevölkerung noch. Er fordert einen Dialog über die Reduzierung der Sanktionen mit dem Ziel, sie ganz aufzuheben. ...
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